Klassische Homöopathie

Klassische Homöopathie

 

Die klassische Homöopathie ist eine feinstoffliche Therapieform, die krankhafte Strukturen in unserem Organismus tiefgreifend beeinflussen kann.

Gemeinsam werden in einem längeren persönlichen Gespräch, der homöopathischen Erstanamnese Ursachen und der Verlauf der Krankheitsgeschichte ermittelt. In einem homöopathischen Gespräch sind somit all die seelischen Dinge wichtig, die wir oftmals geflissentlich übersehen oder überhören wie auch die körperlichen Symptome in ihrer Eigenartigkeit. So einzigartig wie der Mensch ist auch seine Krankheit, Diese gilt es zu ergründen. Nur so kann das richtige und langfristig wirkende Mittel gefunden werden.

Entsprechend der Auffassung des indischen Homöopathen Rajan Sankaran  erklingt in  jedem Menschen ein verborgenes Lied, welches unsere Impulse steuert und – durch sein Eigenleben weit entfernt von unserem Bewusstsein  – Krankheiten auslöst.

Nach dem Leitsatz der klassischen Homöopathie, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen, wird eine der Krankheit (unserem verborgenen Lied) adäquate Arznei in einer verdünnten und verschüttelten Form als Kügelchen, Pulver oder Tropfen verschrieben. Sie stimuliert als Konstitutionsmedizin dann unsere Selbstheilungskräfte auf individuelle Weise.

Der Prozess der Heilung wird von mir in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Bei chronischen Leiden dauert er erfahrungsgemäß länger als bei akuten Erkrankungen. Eine Faustregel besagt, dass eine Krankheit so viele Monate zur Heilung braucht, wie sie in Jahren bereits besteht.